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Dringende Schachtsanierung: Arbeiten in der Kreuzstraße starten am 26. März

Sperrung beider Fahrspuren in Richtung Landgericht

Mitte März hat eine Inspektion ergeben, dass ein Schachtbauwerk für Versorgungsleitungen in der Kreuzstraße dringend sanierungsbedürftig ist. Die Arbeiten zur Erneuerung des Schachts beginnen bereits am Mittwoch, 26. März, und nehmen voraussichtlich acht Wochen Zeit in Anspruch.

„Der Austausch mit der Stadt und dem beauftragten Bauunternehmen hat ergeben, dass eine Sanierung nur unter Sperrung der beiden Fahrspuren in Richtung Landgericht möglich ist. Die dadurch entstehenden Verkehrsbeeinträchtigungen sind uns bewusst. Allerdings ist eine alternative Umsetzung nicht machbar“, sagt Dr. Nils Neusel-Lange, Geschäftsbereichsleiter Netze und Infrastruktur bei den Stadtwerken Bielefeld.

Dass in der Kreuzstraße eine Schachtsanierung notwendig sein wird, hatten die Stadtwerke bereits fest eingeplant. Der vergangene Winter hat den Zustand des Bauwerks aber noch einmal deutlich verschlechtert, so dass ein sofortiges Handeln notwendig ist. Neusel-Lange: „Zum einen wirkt die über Jahrzehnte andauernde Verkehrslast auf die Bausubstanz. Zum anderen dringt immer wieder Wasser in den Schacht ein – im Winter häufig vermischt mit Streusalz.

Bielefeld: Einschränkungen Südring Höhe IKEA 19.03. bis 23.05.2025

Der Südring wird von Mittwoch, 19. März, bis voraussichtlich Freitag, 23. Mai, im Bereich der Kreuzung in Höhe Sunderweg eingeschränkt. Der Grund sind anstehende Arbeiten an den Stromleitungen. Wechselseitig werden einzelne Fahrspuren im Bereich der Ampel eingezogen. Hierdurch ist mit erheblichen verkehrlichen Einschränkungen zu rechnen. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende werden um die Baustelle herumgeleitet.

Mit den Arbeiten werden die Stromleitungen in dem Bereich verstärkt. Dadurch kann eine erhöhte Leistung für die Stromversorgung des Ikea-Möbelhauses gewährleisten werden.

Bielefeld: Teilstück der Artur-Ladebeck-Straße wird vorübergehend einspurig (06.03.2025 bis voraussichtlich Ende April)

Die Bikelane wird verlängert. Aus diesem Grund wird auf der Artur-Ladebeck-Straße ab Donnerstag, 6. März, eine Spur eingezogen. Die Arbeiten, die bis voraussichtlich Ende April andauern, finden stadteinwärts auf einem kurzen Teilstück zwischen dem Quellenhofweg und der nächstgelegenen Tankstelle statt. Verkehrsteilnehmende können die Baumaßnahme zu Fuß und mit dem Rad über einen Notweg auf der rechten Spur stadteinwärts passieren. Dem Straßenverkehr steht die linke Spur zur Verfügung.

Gütersloh: Baustelle Brockhäger Straße - besondere Hinweise für Lkw

Ab Montag, 3. März, wird die Baustelle an der Brockhäger Straße eingerichtet, gleichzeitig werden die Umleitungsstrecken ausgeschildert. In der darauffolgenden Woche wird dann mit den Bauarbeiten begonnen. Für die Fußgängerquerungen der Brockhäger Straße werden zwei Querungshilfen eingerichtet.

Am Anfang der Georgstraße wird ein Bürocontainer aufgestellt. Die dort derzeit vorhandenen drei PKW-Stellplätze entfallen für die Dauer der Bauzeit. Eine der beiden Zufahrten von der Brockhäger Straße zu den Parkplätzen des Einzelhandels bleibt wechselseitig geöffnet. Auch die Zufahrt zum Getränkemarkt Ahnepohl und zu den Geschäften und Anliegerinnen und Anliegern im weiteren Verlauf der Georgstraße, bleibt geöffnet.

Mit Beginn der Arbeiten wird die Brockhäger Straße stadtauswärts zwischen der B61 und der Kreuzung Körner-/Haegestraße zur Einbahnstraße. Stadteinwärts sind Umleitungen ausgeschildert. Zusätzlich wird ab Mittwoch, 12. März, für etwa vier Wochen das Abbiegen von der Brockhäger- in die Haegestraße nicht möglich.

Ein besonderer Hinweis gilt LKW-Fahrerinnen und Fahrern: Für LKW mit einer Aufbauhöhe von mehr als 3,80 Metern, die aus Richtung Halle nach Gütersloh fahren, ist die Nutzung der ausgeschilderten Umleitungen zwingend erforderlich. Ab Höhe Schillstraße besteht eine Höhenbegrenzung auf der Zufahrt zur Brockhäger Straße. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Navigationsgeräte in diesem Bereich nicht zuverlässige Routen ausweisen können.

Die Umleitungen sind wie folgt geregelt:

aus Halle kommend, Richtung Rheda-Wiedenbrück: ab Niehorst rechts abbiegend über die Münsterlandstraße – Bielefelder Straße – Anton-Bessmann-Ring – Klosterstr. – B 513 (Marienfelder Str.) bis zur B 61.

Aus Halle kommend, Richtung Bielefeld: ab Niehorst links abbiegend über Münsterlandstraße – Brockhagener Straße – Steinhagener Straße bis zur B 61.

Aus Rheda-Wiedenbrück kommend, Richtung Halle: ab der Kreuzung B 61/Marienfelder Straße über die B 513 (Marienfelder Str.) – Klosterstr. – Anton-Bessmann-Ring – Bielefelder Straße – Münsterlandstraße bis zur L 782 (Brockhäger Straße).

Aus Bielefeld kommend, Richtung Halle: ab der Kreuzung B 61 /Steinhagener Straße über Steinhagener Straße – Brockhagener Straße – Münsterlandstraße bis zur L 782 (Brockhäger Straße).

Radfahrer können die Baustelle über die B 61-Brücke auf Höhe der Brinkstraße und weiter über die Körnerstraße umfahren. Die Georgstraße bleibt für den Radverkehr geöffnet, sodass die Einkaufsmöglichkeiten erreichbar bleiben. Für Fußgänger – insbesondere auf Schulwegen – werden auf der Brockhäger Straße Querungshilfen eingerichtet.

Umleitung der Stadtbus-Linie 210

Auch die Stadtbus-Linie 210 ist von den Bauarbeiten betroffen. Hierfür werden Umleitungen eingerichtet, die je nach Bauabschnitt angepasst werden.

Umleitung vom 3. bis 11. März:

Ab Montag, 3. März, bis einschließlich Dienstag, 11. März, ergibt sich folgender Fahrplan: Die Haltestelle „Brockhäger Straße“ entfällt stadteinwärts sowie stadtauswärts. Außerdem werden aufgrund der Straßensperrung die Haltestellen „Haegestraße“, „Pestalozzistraße“ sowie „Marienfelder Straße“ nur in Fahrtrichtung stadtauswärts angefahren.

Wer üblicherweise die Haltestellen „Haegestraße“, „Pestalozzistraße“ sowie „Marienfelder Straße“ in Fahrtrichtung stadteinwärts nutzt, um in die Innenstadt zu gelangen, kann an den genannten Haltestellen in Fahrtrichtung stadtauswärts zusteigen und dann im Fahrzeug bis zum Ziel in der Innenstadt sitzenbleiben.

Die Umleitung führt nach Stopp an den Haltestellen „Kronenstraße“ sowie „Ohlbrocks Weg“ über die Marienfelder Straße und den Nordring zurück in die Innenstadt. Dort werden die Ersatzhaltestellen „Grenzweg“, „Nordring/Marienfelder Straße“ und „Nordring“ (Höhe Esso-Tankstelle) eingerichtet.

Umleitung ab dem 12. März

Ab Mittwoch, 12. März, ergibt sich aufgrund der weiteren Bauarbeiten folgender Fahrplan:

Die Haltestellen „Brockhäger Straße“, „Haegestraße“, „Pestalozzistraße“ sowie „Marienfelder Straße“ entfallen in beiden Fahrtrichtungen.

Eine Umleitung wird über die Marienfelder Straße und den Nordring eingerichtet. Dort werden als Ersatz die Haltestellen „Nordring“ (Höhe Esso-Tankstelle), „Nordring/Marienfelder Straße“ und „Grenzweg“ angefahren.

Die Umleitung führt nach Stopp an den Haltestellen „Kronenstraße“ sowie „Ohlbrocks Weg“ über die Marienfelder Straße und den Nordring zurück in die Innenstadt. Die Ersatzhaltestellen können dort entsprechend genutzt werden.

Alle Informationen unter www.stadtbus-gt.de sowie in der Stadtbus-App (www.stadtbus-gt.de/app).

Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen, auch auf den Umleitungsstrecken. Alle, die diese Strecken nutzen müssen, werden gebeten, die Einschränkungen bei ihrer Routenplanung entsprechend zu berücksichtigen.

Bielefeld: Großbaustelle Jöllenbecker Straße voraussichtlich bis 31.08.2025

Seit dem 3. Februar laufen umfangreiche Bauarbeiten an der Jöllenbecker Straße in Bielefeld. Die Stadtwerke erneuern auf einem Abschnitt zwischen der Voltmannstraße und der Apfelstraße die Stromleitungen, da diese das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Die Arbeiten sollen etwa sechs Monate dauern und zielen darauf ab, die Infrastruktur für künftige Anforderungen zu rüsten.

Neben der Erneuerung der Stromleitungen werden Kabelschutzrohre verlegt und neue Strom- sowie Telekommunikationsleitungen eingezogen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die steigenden Anforderungen durch die Energiewende zu erfüllen. Laut den Stadtwerken wird dabei ausschließlich die stadteinwärts führende Fahrspur saniert, sodass der Verkehr weitgehend erhalten bleiben kann. Dennoch müssen Anwohner und Gewerbetreibende mit zeitweiligen Einschränkungen rechnen. Umleitungen und alternative Wege werden rechtzeitig kommuniziert.

Für Betroffene bieten die Stadtwerke umfangreiche Informationsmöglichkeiten an, darunter einen speziellen Info-Newsletter. Interessierte können sich per E-Mail unter baustellenkommunikation@stadtwerke-bielefeld.de anmelden, um aktuelle Updates zu erhalten.

Wir empfehlen allen Verkehrsteilnehmenden, sich frühzeitig zu informieren und die Hinweise der Stadtwerke zu beachten. Gemeinsam lassen sich die Herausforderungen meistern, um eine moderne und zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen.

 

Hauptstraße Bielefeld-Brackwede: Baustelle bis Mai 2025

Die Vorarbeiten sind im Zeitplan geblieben - jetzt läuft die Hauptbauphase.

Infos zur jeweils aktuellen Situation, einen kartografischen und zeitlich gegliederten Überblick über die Bauabschnitte, Umleitungspläne, Infos zu Entschädigungen für Anlieger und weitere Details gibt es hier.

A43: Keine LKW mehr bis Mitte 2025 - Brücke über den Rhein-Herne-Kanal zwischen Recklinghausen-Hochlarmark und Herne bekommt Schranke

Über die beschädigte A43-Brücke über den Rhein-Herne-Kanal werden keine Lkw mehr fahren können. Das haben nach Angaben der Autobahn Westfalen die Überprüfungen der vergangenen Wochen ergeben. Konsequenz: Bis November 2021 soll eine neue Schrankenanlage in beiden Richtungen dafür sorgen, dass keine Fahrzeuge, die schwerer als 3,5 Tonnen sind, die Brücke passieren. Während der Einschränkungen wird die neue Brücke gebaut. Das war im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der Autobahn ohnehin geplant. „Wir haben das aber jetzt beschleunigt, damit Lkw so schnell wie möglich wieder den Rhein-Herne-Kanal queren können. Wir wollen die neue Brücke 2027 fertig haben und damit ein Jahr früher als in der Ursprungsplanung“, betont Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Autobahn Westfalen: „Aus diesem Grund werden wir auch sehr kurze Baufristen vereinbaren und Vertragsstrafen verhängen, wenn Termine nicht eingehalten werden. Die A43 ist eine der wichtigsten Autobahnen in der Region.“
 
Bußgeld droht
Die Schrankenanlage kostet rund zehn Millionen Euro. Wer rechtswidrig die Schranke durchbricht, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die Brücke ist bereits seit Anfang April für Lkw gesperrt, wird aber aktuell noch täglich von zahlreichen LKW genutzt. Der Schwerverkehr muss damit weiterhin die Umleitungen über die Autobahnen A2, A42 und A45 beziehungsweise über die A1 in Kauf nehmen.
Die Schrankenanlage misst automatisch das Gewicht. Wenn ein Fahrzeug zu schwer ist, geht die Schranke runter, die Daten des Fahrers werden aufgenommen und das Fahrzeug wird über eine Abfahrtsspur abgeleitet. Danach wird die Schranke wieder geöffnet. Die Schrankenanlage wird rund um die Uhr mit Personal besetzt sein. Die Sperrung der A43 wird durch die Autobahn Westfalen weiträumig ausgeschildert. Im Süden soll die Schrankenanlage zwischen Herne-Eickel und derm Kreuz Herne stehen, im Norden zwischen dem Kreuz Recklinghausen und Recklinghausen-Hochlarmark.
 
PKW können während der Bauarbeiten passieren
„Wir beginnen nach den aktuellen Planungen nächstes Jahr mit der neuen Brücke und wollen nach fünf Jahren komplett fertig sein“, sagt Carola Ziebs, zuständige Projektgruppenleiterin. Zurzeit werden noch zwei Varianten intensiv untersucht. Klar ist, dass der Pkw-Verkehr auf vier Fahrspuren weiterlaufen wird. Aber ob das auf einer Behelfsbrücke sein wird oder auf einer Hälfte der alten Brücke, ist noch unklar. Sollte die alte Brücke genutzt werden, muss sie zusätzlich verstärkt werden. „Die Lkw können aber Mitte 2025 wieder über den Rhein-Herne-Kanal gelangen, wenn wir nämlich das erste neue Bauwerk fertiggestellt haben“, so Ziebs.
 
Brücke von 1965
Die betroffene Emschertalbrücke ist ein Brückenzug aus drei Bauwerken, die über den Rhein-Herne-Kanal, die Emscher und eine Bahnlinie führen. An der südlichen Brücke über den Kanal ist bei einer Überprüfung im Frühjahr festgestellt worden, dass Schäden am Bauwerk vorhanden sind und damit die Tragfähigkeit des Bauwerks eingeschränkt ist. Die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal stammt aus dem Jahr 1965.
Rund 100.000 Fahrzeuge nutzen täglich die A43 in diesem Bereich, der Schwerlastanteil beträgt 11 Prozent.

Weitere Links: Informationen zu Baustellen in Ostwestfalen

Stau, stockender Verkehr und Vollsperrungen durch Baustellen - täglich werden im Radio neue Verkehrsbehinderungen genannt. Dabei sind nicht nur die Autofahrer von aufgerissenen Straßen und dröhnenden Presslufthämmern gestresst, auch für die betroffenen Einzelhändler und Dienstleister kosten die Baustellen Nerven und Geld.

Die Baustellen werden zukünftig nicht weniger werden, da sich der Zustand der Straßen und Brücken in den vergangenen Jahren dramatisch verschlechtert hat. Es besteht großer Nachholbedarf im Bereich der Erhaltung der Straßen z. B. durch Sanierung der Fahrbahndecken.

Die Lage verschlimmert sich noch, wenn die Städte sich die Erneuerung der maroden Kanalisation oder umfassende verkehrliche und gestalterische Entwicklungsmaßnahmen vornehmen und dazu viele Straßenaufbrüche planen. Hinzu kommen weitere Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses durch Großbauvorhaben und den Austausch von Verschleißteilen z. B. an den Brücken. Die Maßnahmen stellen Anwohner wie Gewerbetreibende vor erhebliche Herausforderungen.

Einkaufsvergnügen sieht anders aus, denn die Bauarbeiten bringen in der Regel Lärm, Stau und sonstige Unannehmlichkeiten mit sich. Durch die Sperrung von Straßen und den Wegfall von Parkplätzen wird zudem häufig die Erreichbarkeit von Unternehmen für deren Kunden, Gäste und Lieferanten erschwert. Die Kunden kommen seltener oder bleiben komplett weg. Die Folge: Aufgrund der reduzierten Einkäufe gehen die Umsätze während der Bauzeit zurück. Nicht jeder Händler kann das monatelang durchhalten. Ganz ohne Beeinträchtigungen und vorübergehende verkehrliche Einschränkungen ist Straßenbau jedoch nicht zu realisieren. Sicherlich können aber ein gutes Baustellenmanagement und ein Baustellen-marketing helfen, sie zu minimieren. Besonders wichtig ist dabei eine frühzeitige transparente Informationspolitik des Bauherrn für die Bürger, Anlieger und Straßennutzer.

Außerdem sollte im Interesse eines besseren Verkehrsflusses darauf geachtet werden, Alternativrouten nicht zeitgleich mit der Hauptstrecke zu sperren. Um die Bauzeit zu verkürzen, könnte ferner in zwei Schichten und samstags gearbeitet werden.
Die Akzeptanz der Sanierungsmaßnahmen, die am Ende allen Bürgern zugutekommen und die Qualität der Infrastruktur verbessern, würde dadurch sicherlich erhöht.

Mit unserem Baustellenportal möchten auch wir unseren Beitrag leisten. Entsprechende Verlinkungen informieren über die aktuelle Verkehrslage und Baustellen in Ostwestfalen. Bei wichtigen Großbaustellen organisiert die IHK spezielle Informationsveranstaltungen für die betroffenen Unternehmen. Mehr Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten Sie im Download in der rechten Spalte.

Folgende Portale geben Auskunft über wichtige Baustellentätigkeiten:

Bundesanstalt für Straßenwesen

Die Autobahn GmbH des Bundes


Straßen.NRW


In der Region geben unter anderem folgende Portale Auskunft über wichtige Baustellentätigkeiten:

Bielefeld

Gütersloh

Herford

Minden-Lübbecke

Paderborn


Auskünfte zu allgemeinen Verkehrsmeldungen in Ostwestfalen finden Sie hier: